Berufe mit Zukunft 2026: Welche Jobs gefragt sind – und wie du sie fördern lässt

Autor: Sascha BögeVeröffentlicht am 16. Juli 2026
Drei Personen aus Pflege, Pädagogik und Technik stehen vor einer Übersicht zu Berufen mit Zukunft 2026
Lesezeit: ca. 6 Minuten
Kurz erklärt:
  • Berufe mit Zukunft liegen 2026 vor allem in Gesundheit, Pädagogik, Energie- und Gebäudetechnik sowie in spezialisierten IT-Rollen. Welche Berufe gefragt sind, hängt stark von der Zeitachse ab.
  • Die stabilsten Perspektiven bieten laut Indeed-Auswertung Pflege, Pädagogik, Sozialarbeit und Therapie – dort steigen Gehälter und Stellenzahlen unabhängig von der Konjunktur.
  • Der Fachkräftemangel in IT und Ingenieurwesen ist strukturell und langfristig – konjunkturell ist der Markt aktuell aber deutlich abgekühlt. Wer jetzt einsteigt, plant für die zweite Hälfte des Jahrzehnts.
  • Klassische Bankkaufleute, Sachbearbeitung und Sekretariat stehen unter Automatisierungsdruck. Das ist kein Urteil über einzelne Menschen, sondern eine strukturelle Verschiebung.
  • Eine Umschulung oder Weiterbildung mit Bildungsgutschein ist bei anerkannten Trägern zu 100 Prozent förderfähig. Über Anspruch und Kostenübernahme entscheidet die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter im Einzelfall.
 Welche Berufe haben 2026 wirklich Zukunft, welche gefragten Berufe lohnen einen Wechsel und wie lässt sich der Einstieg fördern? Wer über eine berufliche Neuorientierung nachdenkt, bekommt darauf oft widersprüchliche Antworten. Auf der einen Seite ist von einem dramatischen Fachkräftemangel die Rede, auf der anderen von Stellenabbau und KI, die Jobs überflüssig macht. Beides stimmt – nur eben in unterschiedlichen Branchen und auf unterschiedlichen Zeitachsen. Wir haben die aktuellen Zahlen ausgewertet und ordnen ein, wo die Nachfrage stabil ist, wo sie gerade schwankt und über welche geförderten Wege du in einen Beruf mit Zukunft kommst.

IT und Ingenieurwesen: langfristig knapp, kurzfristig ruhig

 Hier lohnt ein genauer Blick, weil die verbreitete Erzählung vom händeringend gesuchten IT-Fachmann gerade nicht mehr zur Datenlage passt. Laut der Bitkom-Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte (Erhebung Mai bis Juli 2025) sind rund 109.000 IT-Stellen unbesetzt. Das ist eine hohe Zahl – aber deutlich unter dem Höchststand von 149.000 aus dem Jahr 2023. Der VDI/IW-Ingenieurmonitor für das dritte Quartal 2025 zeigt in dieselbe Richtung: Die Zahl der offenen Stellen in Ingenieur- und Informatikberufen zusammen sank binnen eines Jahres um 23 Prozent auf rund 99.500. Allein bei den Informatikberufen betrug der Rückgang 37,7 Prozent. Gleichzeitig waren 57.519 Menschen in diesen Berufen arbeitslos gemeldet – der höchste Wert seit Beginn der Erfassung im Jahr 2011. Wichtig zur Einordnung: Diese beiden Zahlen lassen sich nicht addieren. Der Ingenieurmonitor zählt Informatikberufe mit, die Bitkom-Zahl steckt also teilweise schon darin. Wer 109.000 und 99.500 zusammenrechnet, zählt IT doppelt. Warum trotzdem viel für einen Einstieg spricht: Der Engpass ist strukturell, nicht konjunkturell. Der VDI verweist auf den laufenden Renteneintritt der Babyboomer und auf sinkende Studierendenzahlen – zwischen 2016 und 2023 ging die Zahl der Studierenden in den Ingenieurwissenschaften um über 11 Prozent zurück. Die Engpasskennziffer liegt weiterhin bei 173 offenen Stellen je 100 Arbeitslose, in den Bauingenieurberufen sogar bei 306. Kurz: Die aktuelle Delle ist eine Konjunkturdelle. Der demografische Druck bleibt. Auch bei der Wirkung von KI lohnt sich Zurückhaltung gegenüber pauschalen Prognosen. Der Arbeitsmarktforscher Terry Gregory (LISER Luxemburg, ZEW Mannheim) argumentiert seit Jahren, dass es auf den konkreten Arbeitsplatz und die tatsächlichen Tätigkeiten ankommt, nicht auf den Jobtitel. In der Bitkom-Befragung erwarten 27 Prozent der Unternehmen durch KI einen Stellenabbau in der IT – aber 42 Prozent rechnen mit zusätzlichem Bedarf an IT-Fachkräften.

Energie- und Gebäudetechnik: die gefragtesten technischen Berufe

 Das Erneuerbare-Energien-Gesetz schreibt einen Anteil von 80 Prozent erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch bis 2030 fest. Gemeint ist ausdrücklich der Strom, nicht der gesamte Energieverbrauch – eine Unterscheidung, die in vielen Berichten untergeht. In der Praxis heißt das: Netzausbau, Speicher, Wärmepumpen, Ladeinfrastruktur, Gebäudesanierung. Der Ingenieurmonitor bestätigt den Effekt in den Zahlen. Bau, Vermessung, Gebäudetechnik und Architektur weisen mit 306 offenen Stellen je 100 Arbeitslose den größten Engpass aller Ingenieurberufe auf, gefolgt von Energie- und Elektrotechnik mit 271. Dazu kommen die Infrastrukturprogramme und die Hightech-Agenda der Bundesregierung, für die der VDI ausdrücklich zusätzlichen Bedarf an Ingenieur- und IT-Expertise anmeldet. Wer eine Qualifikation in Elektrotechnik, Gebäudetechnik oder Energiemanagement mitbringt oder aufbaut, arbeitet in einem der wenigen technischen Felder, in denen die Nachfrage aktuell nicht eingebrochen ist.

Berufe mit Zukunft und gutem Gehalt: Pädagogik, Pflege und Therapie

 Wer Berufe mit Zukunft und gutem Gehalt sucht, denkt selten zuerst an soziale Berufe. Die Daten legen einen zweiten Blick nahe. Das Indeed Hiring Lab hat für sein Ranking der aussichtsreichsten Berufe 2026 Stellenangebote, deren Wachstum, Jahresgehalt, Lohnentwicklung und Homeoffice-Anteil ausgewertet. Das Ergebnis ist bemerkenswert eindeutig: Pflegefachkräfte, pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Ergotherapeuten stellen die Mehrheit der Top Ten. 

Was die Zahlen zeigen

  • Ergotherapeuten verzeichnen laut Indeed ein Gehaltsplus von 13 Prozent seit 2022 und verdienen im Schnitt 45.575 Euro jährlich. Die Zahl der Stellen stieg um acht Prozent.
  • Sozialpädagogen kommen auf ein Lohnwachstum von 14 Prozent seit 2022, bei zehntausenden Ausschreibungen.
  • Pflegefachkräfte liegen bei den Stellenausschreibungen 22 Prozent über dem Wert von 2022 – einer der wachstumsstärksten Berufe überhaupt.
  • Pädagogische Fachkräfte gehören ebenfalls zu den Spitzenreitern im Ranking, sowohl bei Nachfrage als auch bei der Gehaltsentwicklung.
 Ein Hinweis zur Quelle, weil das für die Einordnung zählt: Das sind Auswertungen eines Jobportals auf Basis von Stellenanzeigen und Gehaltsangaben, keine amtliche Statistik. Die Richtung ist aber konsistent mit anderen Daten. Das IAB prognostiziert für den Bereich Öffentliche Dienstleister, Erziehung und Gesundheit den höchsten Beschäftigungszuwachs aller Branchen – getrieben vom Ausbau der Kindertagesbetreuung und von der Alterung der Gesellschaft. 

Lehrkräfte: die Lücke kommt erst noch

 Eine oft falsch zitierte Zahl: Die Kultusministerkonferenz korrigierte im Dezember 2023 ihre Prognose und rechnet bis 2035 mit rund 68.000 fehlenden Lehrkräften – zuvor waren es 24.000. Das ist eine Prognose für die kommenden Jahre, keine Beschreibung des heutigen Zustands. Für Quer- und Seiteneinsteiger ist die Botschaft trotzdem klar: Die Länder setzen längst massiv auf alternative Wege in den Schuldienst, und die Schülerzahlen steigen laut Bildungsministerkonferenz noch bis 2032. Ein Wechsel in einen Sozial-, Bildungs- oder Gesundheitsberuf bedeutet nach diesen Daten nicht automatisch, beim Gehalt zurückzustecken. In mehreren dieser Berufe sind die Gehälter zuletzt schneller gestiegen als in klassischen Bürojobs.
Grafik mit zahlen Berufe mit Zukunft und gutem Gehalt

Wo die Nachfrage zurückgeht

 Zur Vollständigkeit gehört auch die andere Seite. Nicht jeder Beruf wächst mit. 

Klassische Bankkaufleute

 Eine IW-Studie aus dem Jahr 2023 prognostizierte für den Zeitraum bis 2026 den stärksten Rückgang aller untersuchten Berufe bei ausgebildeten Bankkaufleuten: rund 74.000 weniger Erwerbstätige. Wichtig ist die Einordnung des IW selbst: Damit geht ausdrücklich keine große Fachkräftelücke einher, weil durch den Wandel im Bankensektor auch der Bedarf sinkt. Es verschwinden also nicht unbesetzte Stellen, sondern Tätigkeiten. 

Sachbearbeitung und Büroberufe

 Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat 2025 ein KI-Szenario bis 2040 durchgerechnet. Ergebnis: Im Bereich Unternehmensdienstleistungen läge die Zahl der Erwerbstätigen um rund 120.000 Personen niedriger als im Referenzszenario ohne verstärkten KI-Einsatz. Bei IT- und Informationsdienstleistern läge sie im selben Szenario um rund 110.000 höher. Das IAB betont dabei ausdrücklich, dass ein Rückgang der Beschäftigtenzahlen nicht automatisch eine Verschlechterung der Arbeitsmarktlage bedeutet. Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs Prognosen, fasst es so zusammen: KI führe primär zu einem Umbruch am Arbeitsmarkt – gefragt seien künftig andere Tätigkeiten und Kompetenzen, nicht weniger Arbeit. Wer in einem dieser Bereiche arbeitet, hat also kein persönliches Problem, sondern steht vor einer strukturellen Verschiebung. Der Unterschied ist nicht kosmetisch: Er entscheidet darüber, ob man sich für die Lage verantwortlich fühlt oder sich rechtzeitig um die passende Qualifikation kümmert.

Beruf wechseln mit Bildungsgutschein: so lässt sich der Einstieg fördern

 Der praktische Teil, der oft unterschätzt wird. Wer Arbeitslosengeld bezieht, von Arbeitslosigkeit bedroht ist oder in einem Beruf arbeitet, in dem die Nachfrage zurückgeht, kann eine Umschulung oder Weiterbildung über den Bildungsgutschein fördern lassen. Bei zugelassenen Trägern und zertifizierten Maßnahmen werden die Lehrgangskosten in der Regel vollständig übernommen. Über den Anspruch entscheidet die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter im persönlichen Gespräch – einen Rechtsanspruch auf den Gutschein gibt es nicht, wohl aber gute Argumente, wenn die angestrebte Qualifikation zu einem nachweislichen Engpassberuf führt.  Bei der Business Trends Academy sind alle Weiterbildungen modular aufgebaut. Einzelne Module lassen sich buchen oder zu längeren Qualifizierungen kombinieren, je nach Ausgangslage. Der Unterricht findet live und digital statt, mit Trainerinnen und Trainern aus der Praxis – keine reine Lernsoftware, keine aufgezeichneten Videos. Wer eine Weiterbildung mit Zukunft sucht, sollte dabei weniger auf den Titel des Kurses achten als darauf, ob er in ein Feld mit tatsächlicher Nachfrage führt. 

Kurse mit Bezug zu den hier genannten Feldern

Die Kurse starten monatlich. Es gibt keinen festen Einstiegstermin im Jahr, auf den man warten muss.

Häufige Fragen

 Welche Jobs sind krisensicher?Als besonders krisensicher gelten Berufe in Pflege, Pädagogik, Sozialarbeit und Therapie. Sie hängen an Demografie und gesellschaftlichem Grundbedarf, nicht an Konjunkturzyklen – die Nachfrage bleibt auch in wirtschaftlich schwachen Phasen bestehen. Hinzu kommt, dass diese Tätigkeiten stark auf persönlichem Kontakt beruhen und dadurch nur begrenzt durch Technologie ersetzbar sind. Welche Fachkräfte fehlen in Deutschland?Der stärkste strukturelle Mangel besteht in Bau-, Gebäude- sowie Energie- und Elektrotechnik, in Teilen der IT sowie in Pflege, Pädagogik und im Lehramt. Laut Bitkom fehlen rund 109.000 IT-Fachkräfte, die Kultusministerkonferenz rechnet bis 2035 mit rund 68.000 fehlenden Lehrkräften. Getrieben wird der Mangel vor allem vom Renteneintritt der Babyboomer und von sinkenden Studierenden- und Ausbildungszahlen. Welche Berufe werden in Zukunft aussterben oder sind durch KI gefährdet?Unter Druck stehen vor allem regelbasierte Tätigkeiten: klassische Bankkaufleute, Sachbearbeitung, Sekretariat und Teile der Kundenbetreuung. Das IAB betont allerdings, dass KI primär zu einem Umbruch führt – gefragt sind künftig andere Tätigkeiten und Kompetenzen, nicht weniger Arbeit. Berufe mit hohem Anteil an persönlicher Interaktion und Beziehungsarbeit sind am schwersten zu ersetzen. Welche sozialen Berufe haben Zukunft?Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Erzieher und pädagogische Fachkräfte gehören laut Indeed-Auswertung zu den aussichtsreichsten Berufen 2026 – mit steigenden Stellenzahlen und in mehreren Fällen überdurchschnittlichem Gehaltswachstum seit 2022. Der Bedarf wächst durch den Ausbau der Kindertagesbetreuung und die Alterung der Gesellschaft. Welche Berufe haben 2026 Zukunft?Zu den Berufen der Zukunft zählen 2026 vor allem soziale, pädagogische und gesundheitsnahe Tätigkeiten – Pflegefachkräfte, pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Ergotherapeuten dominieren das Indeed-Ranking. Im technischen Bereich sind Bau-, Gebäude- sowie Energie- und Elektrotechnik die Berufsgruppen mit den größten Engpässen. In der IT bleibt der Bedarf langfristig hoch, ist aktuell aber konjunkturell gedämpft. Lohnt sich ein Einstieg in die IT noch?Langfristig ja, kurzfristig ist der Markt anspruchsvoller geworden. Die Zahl offener Stellen in Informatikberufen ist im dritten Quartal 2025 um 37,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken, gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit in diesen Berufen auf einen Rekordwert gestiegen. Der strukturelle Mangel bleibt aber bestehen: 85 Prozent der Unternehmen beklagen laut Bitkom einen Mangel an IT-Fachkräften, 79 Prozent erwarten eine Verschärfung. Wer einsteigt, sollte auf eine Spezialisierung setzen statt auf ein allgemeines IT-Profil. Wie viel kostet eine geförderte Weiterbildung?Bei einem bewilligten Bildungsgutschein übernimmt die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter die Lehrgangskosten bei zugelassenen Trägern in der Regel vollständig. Je nach Situation können auch Fahrt- und Kinderbetreuungskosten übernommen werden. Die Entscheidung fällt im Einzelfall. Welche Jobs verlieren an Bedeutung?Unter Automatisierungsdruck stehen vor allem regelbasierte Tätigkeiten: klassische Bankkaufleute, Sachbearbeitung, Sekretariat und Teile der Kundenbetreuung. Das IAB weist allerdings darauf hin, dass KI primär zu einem Umbruch führt und parallel neue Tätigkeiten entstehen. Umschulung oder Weiterbildung – welche Berufe sind gefragt?Für einen kompletten Berufswechsel eignet sich eine Umschulung, für den Ausbau vorhandener Kompetenzen eine Weiterbildung. Gefragt sind in beiden Wegen vor allem Profile in Gesundheit und Pflege, Pädagogik und Sozialarbeit, Energie- und Gebäudetechnik sowie spezialisierte IT- und Digitalrollen. Entscheidend ist weniger das Format als die Frage, ob die Qualifikation zu einem Feld mit realer Nachfrage führt. Welche Jobs mit Zukunft eignen sich für Quereinsteiger?Für einen Quereinstieg eignen sich vor allem Felder mit hohem Bedarf und strukturierten Weiterbildungswegen: der Sozial- und Gesundheitsbereich, kaufmännisch-digitale Rollen sowie Energie- und Gebäudetechnik. Entscheidend ist ein Kombinationsprofil aus vorhandener Berufserfahrung und einer gezielten Zusatzqualifikation. Viele dieser Wege lassen sich über den Bildungsgutschein fördern. Muss ich für einen Wechsel noch einmal ganz von vorne anfangen?In den meisten Fällen nicht. Gefragt sind Kombinationsprofile – vorhandenes Fach- oder Branchenwissen plus eine gezielte Zusatzqualifikation. Modulare Weiterbildungen sind genau dafür gemacht.

Fazit

 Der Arbeitsmarkt 2026 ist kein einheitlicher Block. In IT und Ingenieurwesen ist der Bedarf langfristig gesichert, aber die aktuelle Konjunktur macht den Einstieg anspruchsvoller. In Energie- und Gebäudetechnik ist die Nachfrage stabil hoch. Und in Pflege, Pädagogik und Therapie wächst der Bedarf unabhängig von der Wirtschaftslage – dort steigen die Gehälter derzeit sogar schneller als in vielen Bürojobs. Wer sich beruflich neu orientieren will, braucht dafür vor allem zwei Dinge: eine realistische Einschätzung der eigenen Ausgangslage und eine Qualifikation, die zu einem Feld mit tatsächlicher Nachfrage führt. Beides lässt sich klären. Sprechen Sie uns an – wir schauen gemeinsam, welche Richtung zu Ihrer Situation passt und welche Fördermöglichkeiten dafür infrage kommen. 
 

Quellen

 
  • Bitkom: „In Deutschland fehlen weiterhin mehr als 100.000 IT-Fachkräfte“, Presseinformation vom 7. August 2025; Studienbericht „Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte“ (Befragung von 855 Unternehmen, KW 20–27/2025).
  • VDI/IW: Ingenieurmonitor 2025/III, veröffentlicht Januar 2026.
  • Indeed Hiring Lab: „Die besten Jobs in Deutschland für 2026“, Januar 2026.
  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB): Forschungsbericht zum KI-Szenario bis 2040, November 2025; IAB-Prognose 2025/2026, September 2025.
  • Institut der deutschen Wirtschaft (IW): „In welchen Berufen bis 2026 die meisten Fachkräfte fehlen“, Januar 2023.
  • Kultusministerkonferenz: Lehrkräftebedarfsprognose, Dezember 2023.
  • Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG): Zielwert 80 Prozent Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch bis 2030.
Titelbild der Weiterbildung „Sozial- und Gesundheitscoach“: Illustration von zwei Personen an einem Tisch mit einem Blatt Papier in der Mitte.
Unsere Empfehlung
Sozial- und Gesundheitscoach Lerne Menschen auf ihrem Weg zur gesundheitlichen Stabilisierung und beruflichen Reintegration wirkungsvoll zu begleiten.
3 Monate
  

Welche Weiterbildung bringt dich 2026 wirklich weiter?

 Wir beraten dich individuell und finden gemeinsam die Weiterbildung, die zu deinen Zielen und deinem aktuellen Stand passt.

Über den Autor

Sascha Böge Digital Marketing Manager & Product Owner bei der bta
Sascha BögeMarketing & Product Owner bei der Business Trends Academy
Sascha Böge verantwortet Marketing und Tech/TechStack bei der Business Trends Academy. Mit 16 Jahren Berufserfahrung – mit einem technischen Hintergrund in der ERP-Entwicklung und langjähriger Trainertätigkeit – entwickelt er die Content- und Sichtbarkeitsstrategie der Business Trends Academy für Akademiker in beruflichen Veränderungssituationen. Als zertifizierter Product Owner und Scrum Master betreut er zudem die Website der Business Trends Academy.
Qualifikationen
Zertifizierter Scrum Master
Zertifizierter Product Owner
Technischer Hintergrund in Webentwicklung und ERP-Entwicklung
über 16 Jahre Erfahrung in Marketing und Weiterbildung
Soziale Profile
Meld dich zum Newsletter an!