Warum es heute sinnvoll ist, KI zu lernen und warum es dabei um mehr geht als ChatGPT
Autorin: Cordula StübingVeröffentlicht am 10. September 2026
Lesezeit: ca. 6 Minuten
Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr. Sie schreibt Texte, fasst Besprechungen zusammen, analysiert Daten, erstellt Bilder, unterstützt bei Recherchen und hilft dabei, wiederkehrende Arbeitsabläufe zu automatisieren. In vielen Berufen arbeiten wir schon mit KI, manchmal sichtbar in Form eines Chatbots, manchmal im Hintergrund von Software, die wir täglich verwenden.Die entscheidende Frage lautet deshalb immer weniger: „Brauche ich KI überhaupt?" Viel relevanter wird die Frage: „Wie kann ich KI sinnvoll, sicher und kompetent für meine Arbeit nutzen?"Denn zwischen „Ich habe schon einmal ChatGPT ausprobiert" und einem professionellen Umgang mit künstlicher Intelligenz liegt ein großer Unterschied. KI-Kompetenz bedeutet nicht, möglichst viele Tools zu kennen. Es bedeutet zu verstehen, was KI kann, wo ihre Grenzen liegen, wie gute Ergebnisse entstehen und an welchen Stellen der Mensch weiterhin Verantwortung übernehmen muss.Gerade deshalb lohnt es sich, KI zu lernen.
KI verändert nicht nur einzelne Berufe: sie verändert Tätigkeiten
Bei der Diskussion über künstliche Intelligenz steht häufig die Sorge im Mittelpunkt, ob KI Arbeitsplätze ersetzen wird. Tatsächlich ist die Entwicklung differenzierter. Die OECD beschreibt drei Wege, über die KI den Arbeitsmarkt verändert: Bestehende Aufgaben können automatisiert werden, neue Aufgaben und Tätigkeiten entstehen, und andere Arbeiten können mithilfe von KI produktiver erledigt werden. Aktuelle Erkenntnisse deuten dabei darauf hin, dass KI menschliche Arbeit häufig ergänzt, anstatt sie vollständig zu ersetzen. Gerade in Berufen, die stark von KI betroffen sind, wächst die Beschäftigung eher, statt zu schrumpfen.Auch der Future of Jobs Report 2025 des World Economic Forum zeigt, wie stark sich der Arbeitsmarkt verändert. Befragt wurden mehr als 1.000 Arbeitgeber aus 55 Volkswirtschaften, die zusammen mehr als 14 Millionen Beschäftigte repräsentieren. Die Unternehmen erwarten, dass sich bis 2030 rund 39 Prozent der heute benötigten Kernkompetenzen verändern werden. Besonders stark an Bedeutung gewinnen Fähigkeiten rund um KI und Big Data sowie technologische Kompetenz. Gleichzeitig bleiben ausdrücklich menschliche Kompetenzen wie kreatives Denken, analytisches Denken, Flexibilität, Führung und lebenslanges Lernen wichtig.
Das ist ein wichtiger Punkt: KI-Kompetenz ersetzt andere berufliche Kompetenzen nicht. Sie erweitert oder verschiebt sie.
Eine Personalreferentin bleibt Personalreferentin. Ein Controller bleibt Controller. Eine Projektmanagerin bleibt Projektmanagerin. Ein Berater bleibt Berater. Aber die Art, wie recherchiert, vorbereitet, analysiert, dokumentiert, kommuniziert oder entschieden wird, kann sich durch KI erheblich verändern.Wer versteht, wie diese Werkzeuge funktionieren und wie sie sinnvoll eingesetzt werden, erweitert deshalb seinen eigenen beruflichen Werkzeugkasten.
KI kann uns vor allem dort helfen, wo Arbeit unglaublich viel Zeit kostet
Ein typischer Arbeitstag besteht nicht ausschließlich aus kreativen oder strategischen Aufgaben. Wir beantworten E-Mails, suchen Informationen, strukturieren Dokumente, bereiten Meetings vor, schreiben Protokolle, erstellen Präsentationen, übertragen Daten, vergleichen Informationen oder formulieren Texte mehrfach für unterschiedliche Zielgruppen.Genau bei solchen Tätigkeiten kann generative KI sehr gut unterstützen.Sie kann beispielsweise aus umfangreichen Informationen eine erste Zusammenfassung erstellen, aus Notizen eine strukturierte Dokumentation entwickeln oder einen ersten Entwurf für eine E-Mail formulieren. Sie kann beim Brainstorming helfen, unterschiedliche Argumentationslinien entwickeln oder komplizierte Sachverhalte zunächst in einfacherer Sprache erklären.Auch wissenschaftliche Untersuchungen zeigen inzwischen messbare Effekte.Eine 2025 im Quarterly Journal of Economics veröffentlichte Studie von Erik Brynjolfsson, Danielle Li und Lindsey Raymond untersuchte gut 5.000 Mitarbeitende im Kundensupport. Durch den Zugang zu einem generativen KI-Assistenten stieg die gemessene Produktivität, gemessen an gelösten Kundenanliegen pro Stunde, im Durchschnitt um 14 Prozent. Besonders deutlich fiel der Effekt bei weniger erfahrenen und neuen Beschäftigten aus, deren Produktivität um bis zu 34 Prozent zulegte, während sehr erfahrene Beschäftigte kaum profitierten. Die KI-Unterstützung wirkte hier also vor allem wie ein Beschleuniger der Lernkurve.Eine weitere Untersuchung, ein sechsmonatiges Feldexperiment mit 7.137 Wissensarbeitenden aus 66 Unternehmen, kommt zu einem ähnlichen Bild. Beschäftigte erhielten Zugang zu generativer KI direkt in Anwendungen für E-Mail, Meetings und Textarbeit. Diejenigen, die das Werkzeug tatsächlich regelmäßig nutzten, verbrachten in der zweiten Hälfte des Experiments im Durchschnitt rund zwei Stunden weniger pro Woche mit E-Mails und arbeiteten weniger außerhalb ihrer regulären Arbeitszeit.Das heißt nicht, dass KI automatisch jede Tätigkeit schneller oder besser macht. Es zeigt aber: Richtig eingesetzt kann sie spürbar entlasten.
KI-Kompetenz bedeutet nicht, programmieren zu können
Vielleicht hält sich gerade deshalb ein Missverständnis besonders hartnäckig: Wer sich professionell mit KI beschäftigen möchte, müsse technisch ausgebildet sein oder programmieren können.Für die große Mehrheit der Beschäftigten stimmt das nicht.Die OECD kommt in einer aktuellen Analyse zu dem Ergebnis, dass weniger als ein Prozent der Beschäftigten fortgeschrittene KI-Fähigkeiten wie die Entwicklung oder Programmierung von KI-Modellen benötigen. Für wesentlich mehr Menschen werden dagegen digitale Kompetenzen sowie die Fähigkeit wichtig, Daten und KI-Ergebnisse zu nutzen, zu analysieren und zu interpretieren.Das verschiebt die Perspektive.Man muss nicht wissen, wie man ein Sprachmodell entwickelt, um sinnvoll damit arbeiten zu können. Man sollte aber verstehen, dass ein Sprachmodell Fehler machen kann. Man sollte wissen, welche Informationen man eingeben darf, wie man Ergebnisse überprüft und wie man Aufgaben so formuliert, dass die KI versteht, was man von ihr erwartet.Kurz gesagt: Wir müssen nicht alle KI entwickeln können. Aber immer mehr von uns werden lernen müssen, mit KI zu arbeiten.
Von der einfachen Frage zum professionellen KI-Einsatz
Viele Menschen beginnen ihre KI-Erfahrung mit einer einfachen Eingabe bei ChatGPT oder einem vergleichbaren Sprachmodell.Das ist ein guter Einstieg, aber eben nur der Einstieg.Wer häufiger mit KI arbeitet, stellt schnell fest, dass die Qualität der Ergebnisse stark davon abhängt, wie eine Aufgabe gestellt wird. Kontext, Zielgruppe, gewünschtes Ergebnis, vorhandene Informationen und Einschränkungen spielen eine wichtige Rolle.Damit wird Prompting zu einer neuen Form der Arbeitsorganisation: Was möchte ich eigentlich erreichen? Welche Informationen braucht die KI dafür? Welches Format benötige ich? Und woran erkenne ich anschließend, ob das Ergebnis gut ist?Die nächste Stufe geht noch weiter. Statt KI nur einzelne Fragen zu stellen, lassen sich ganze Workflows entwickeln. Informationen können gesammelt, verarbeitet, strukturiert und an andere Anwendungen übergeben werden. Automatisierungen übernehmen wiederkehrende Prozessschritte. KI-Agenten können innerhalb definierter Grenzen eigenständig Teilaufgaben bearbeiten.Aus einem Chatfenster wird damit ein Werkzeug für Prozesse.Microsoft beschreibt im Work Trend Index 2025 bereits eine Entwicklung hin zu Teams, in denen Menschen zunehmend mit KI-Agenten zusammenarbeiten. In der zugrunde liegenden Befragung von 31.000 Wissensarbeitenden in 31 Ländern gaben 82 Prozent der befragten Führungskräfte an, dass das betreffende Jahr ein entscheidender Zeitpunkt sei, zentrale Aspekte von Strategie und Arbeitsorganisation neu zu denken.Gerade deshalb sollte ich, wenn ich KI lerne, nicht bei einem einzelnen Tool aufhören.
KI beherrschen heißt auch: wissen, wann man ihr nicht vertrauen darf
Die vielleicht wichtigste KI-Kompetenz besteht nicht darin, besonders ausgefeilte Prompts schreiben zu können. Sie besteht darin, KI-Ergebnisse beurteilen zu können.Sprachmodelle können überzeugend formulieren und trotzdem falsch liegen. Trainingsdaten können Verzerrungen enthalten. Ein Ergebnis kann oberflächlich plausibel erscheinen und trotzdem wichtige Zusammenhänge übersehen.Hinzu kommen Fragen, die im beruflichen Kontext entscheidend sind: Welche Daten darf ich in welches System eingeben? Was passiert mit personenbezogenen Informationen? Wer trägt die Verantwortung für eine KI-gestützte Entscheidung? Was muss beim Urheberrecht berücksichtigt werden? Welche Anforderungen ergeben sich aus DSGVO und europäischer KI-Regulierung?Auch deshalb gehört kritische Reflexion zur KI-Kompetenz.Die OECD betont neben Weiterbildung ausdrücklich Themen wie Transparenz, Erklärbarkeit, Verantwortlichkeit, Datenschutz und den Schutz vor diskriminierenden Ergebnissen. Gleichzeitig zeigt ihre Analyse: Beschäftigte, die im Umgang mit KI geschult wurden, berichten deutlich häufiger von positiven Auswirkungen auf Arbeitsleistung, Arbeitszufriedenheit und Arbeitsbedingungen als ungeschulte KI-Nutzende.KI zu lernen bedeutet also nicht, der Technologie blind zu vertrauen. Im Gegenteil: Je besser wir KI verstehen, desto fundierter können wir entscheiden, wann und wie wir sie einsetzen.
Und was macht KI mit unserer Kreativität und unserem Miteinander?
Neben Produktivität und Effizienz gibt es eine zweite Ebene, die mindestens genauso wichtig ist.Wenn eine KI innerhalb weniger Sekunden zehn Ideen produziert, denken wir dann selbst weniger? Wenn Texte automatisch entstehen, verändert sich unsere Sprache? Wenn immer mehr Kommunikation von KI vorbereitet wird, was bedeutet das für zwischenmenschliche Beziehungen? Und wenn Aufgaben automatisiert werden, welche Fähigkeiten verlieren vielleicht an Bedeutung und welche werden wichtiger?Auf diese Fragen gibt es keine einfachen Antworten.Genau deshalb gehört zu einer fundierten Auseinandersetzung mit KI auch die ethische Perspektive. In dem von der Business Trends Academy entwickelten Kurs wird beispielsweise nicht nur die praktische Anwendung behandelt, sondern auch die Auswirkung von KI auf Arbeitswelt und Gesellschaft. Themen wie Fairness, Datenschutz, Verantwortlichkeit und Transparenz werden ebenso aufgegriffen wie die Frage, wie KI unseren Arbeitsalltag und unser Verhalten verändert.Technologiekompetenz und kritische Reflexion gehören zusammen.
Warum ein strukturierter KI-Grundlagenkurs sinnvoll sein kann
Natürlich kann man sich vieles über KI selbst beibringen. Es gibt Tutorials, Videos, Podcasts, Newsletter und täglich neue Tools.Das Problem ist häufig nicht der Mangel an Informationen. Es ist die Menge an Informationen. Die Herausforderung ist zu filtern, was brauche ich für mich persönlich.Was davon brauche ich wirklich? Welches Tool eignet sich für welche Aufgabe? Was ist ein Sprachmodell? Was unterscheidet einen GPT von einem Agenten? Was ist ein Workflow? Welche Rolle spielen Daten? Wie überprüfe ich KI-Ergebnisse? Was darf ich aus rechtlicher Sicht überhaupt tun?Ein strukturierter Grundlagenkurs schafft hier Orientierung.Genau diesen Ansatz verfolgt der vierwöchige KI-Consultant-Kurs der Business Trends Academy. Der Schwerpunkt liegt zunächst darauf, künstliche Intelligenz zu verstehen und praktisch anwenden zu können. Im offiziellen Kursprogramm finden sich unter anderem Grundlagen des maschinellen Lernens, Big Data und cloudbasierte KI sowie der rechtliche Rahmen mit AI Act und DSGVO. Hinzu kommen Wissensmanagement, Sprachmodelle und Chatbots, KI-gestützte Bildbearbeitung sowie Strategie und Beratung.Vor allem wird in diesem Kurs sehr praktisch gearbeitet.Im Unterricht vergleichen wir unterschiedliche Sprachmodelle miteinander und bewerten sie hinsichtlich ihrer Stärken, Schwächen und geeigneten Einsatzgebiete. Auch Prompt Engineering, KI-basiertes Wissensmanagement, Bildbearbeitung und die Entwicklung eigener KI-Projekte sind Bestandteil des Programms.Ein weiterer wichtiger Schritt ist der Übergang von einzelnen Anwendungen zu Workflows, Automatisierungen und KI-Agenten. Die Teilnehmenden lernen also nicht nur, einer KI Fragen zu stellen, sondern beschäftigen sich damit, wie KI-basierte Prozesse und Projekte aufgebaut werden können.
Unser Credo: Lernen durch Anwenden statt nur durch Zuhören
Gerade bei KI ist praktische Erfahrung und Übung entscheidend. Die Business Trends Academy stellt den Teilnehmenden Technik und die Software-Zugänge zur Verfügung. Wir unterrichten in festen Gruppen und es wird alles ausprobiert.Wir können lange darüber sprechen, was ein guter Prompt ist. Wirklich verstanden hat man es meistens erst, nachdem man erlebt hat, wie unterschiedlich eine KI auf verschiedene Formulierungen reagiert.Dasselbe gilt für Automatisierungen oder Agenten.Die praktischen Anwendungen werden erklärt, vorgestellt, Fragen werden von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten beantwortet und es wird alles selbst ausprobiert.Die Teilnehmenden können das Gelernte damit auf konkrete Fragestellungen übertragen. Aus abstraktem Wissen wird eine Anwendung: Wie könnte KI beispielsweise Recherche vereinfachen? Wie lässt sich Wissen strukturieren? Welche wiederkehrende Tätigkeit könnte automatisiert werden? Oder wie könnte ein KI-Agent bei einer konkreten Aufgabe unterstützen?So entsteht nach und nach ein Verständnis dafür, wo KI tatsächlich Mehrwert bietet und wo möglicherweise nicht.
Vom KI-Wissen zum Unternehmen
Ein weiterer Schwerpunkt des Kurses ist der Transfer.Denn ein funktionierendes KI-Tool allein verändert noch kein Unternehmen. Menschen müssen verstehen, welchen Nutzen eine Anwendung hat. Prozesse müssen angepasst werden. Datenschutz und Verantwortlichkeiten müssen geklärt sein. Kolleginnen und Kollegen müssen mitgenommen werden.Deshalb wird das technische und praktische KI-Wissen im letzten Teil des Programms um die Perspektive der Beratung ergänzt.Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, technische Möglichkeiten in einen verständlichen Business-Nutzen zu übersetzen, konkrete Anwendungsfälle zu identifizieren und beispielsweise Quick Wins zu priorisieren. Auch Themen wie People & Change, Governance, Verantwortlichkeiten und die schrittweise Einführung von KI werden behandelt.Der Anspruch ist dabei nicht, innerhalb von vier Wochen eine vollständige klassische BeraterInnenausbildung zu ersetzen.Vielmehr soll das Beratungswissen einen Leitfaden für den Transfer der erworbenen KI-Kompetenz geben: Wie bringe ich mein neues Wissen in ein Team oder Unternehmen ein? Wie erkläre ich Möglichkeiten verständlich? Wie entwickle ich aus einer Idee einen sinnvollen Anwendungsfall?Der Schwerpunkt bleibt damit klar auf dem Aufbau von KI-Kompetenz. Das entspricht auch der Positionierung des Kurses: Die Teilnehmenden sollen KI nicht nur verstehen, sondern das Thema aktiv in einem bestehenden oder zukünftigen Unternehmen vorantreiben können.
Die wichtigste KI-Kompetenz ist vielleicht Neugier
Die Entwicklung künstlicher Intelligenz wird nicht irgendwann abgeschlossen sein. Tools werden verschwinden, neue werden hinzukommen, und heutige Funktionen werden sich verändern.Deshalb wäre es wenig sinnvoll, KI-Kompetenz ausschließlich daran festzumachen, zehn bestimmte Programme bedienen zu können.Wichtiger ist ein grundsätzliches Verständnis.Was kann KI? Wie spreche ich mit ihr? Wie bewerte ich ihre Ergebnisse? Wie erkenne ich einen sinnvollen Anwendungsfall? Welche Daten benötigt sie? Wo liegen Risiken? Und wie integriere ich KI so in meine Arbeit, dass sie mich tatsächlich unterstützt?Wer diese Grundlagen beherrscht, kann auch zukünftige Werkzeuge wesentlich schneller einordnen.Und vielleicht liegt genau darin der wichtigste Grund, heute KI zu lernen: Es geht nicht darum, mit jeder technischen Neuerung Schritt halten zu müssen. Es geht darum, selbst entscheiden zu können, wie wir diese Technologie nutzen wollen.KI kann recherchieren, strukturieren, formulieren, visualisieren, analysieren und automatisieren. Sie kann uns Routinearbeit abnehmen und neue Möglichkeiten eröffnen. Sie kann aber weder Verantwortung noch Urteilsvermögen vollständig ersetzen.Die Zukunft der Arbeit wird deshalb vermutlich nicht einfach „Mensch oder KI" heißen.Viel entscheidender wird die Fähigkeit sein, Mensch und KI sinnvoll miteinander arbeiten zu lassen. Und diese Fähigkeit beginnt nicht mit einem perfekten Prompt, sondern mit Verständnis, Übung, kritischem Denken und der Bereitschaft, Neues auszuprobieren.Und natürlich ist auch dieser Artikel mit Unterstützung der KI erstellt worden 😊---
Quellen
- OECD (2026): [*AI and skills: what we know so far*](https://www.oecd.org/en/publications/ai-and-skills_f843b352-en/full-report.html)- OECD (2023): [*Employment Outlook 2023 – Artificial intelligence and the labour market*](https://www.oecd.org/en/publications/oecd-employment-outlook-2023_08785bba-en.html)- World Economic Forum (2025): [*The Future of Jobs Report 2025*](https://www.weforum.org/publications/the-future-of-jobs-report-2025/)- Brynjolfsson, E., Li, D., Raymond, L. (2025): [*Generative AI at Work*, Quarterly Journal of Economics, 140(2), S. 889–942](https://academic.oup.com/qje/article/140/2/889/7990658)- NBER Working Paper 33795 (2025): [*Shifting Work Patterns with Generative AI*](https://www.nber.org/papers/w33795)- Microsoft (2025): [*2025 Work Trend Index Annual Report – The Frontier Firm is born*](https://www.microsoft.com/en-us/worklab/work-trend-index/2025-the-year-the-frontier-firm-is-born)- Business Trends Academy
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Über die Autorin
Cordula StübingAkademieleiterin Business Trends Academy GmbH
Cordula Stübing ist Akademieleiterin der Business Trends Academy (BTA). Als Autorin und Podcasterin
schreibt und spricht sie über unterschiedliche Perspektiven in der Führung, Change Management, Future Skills und die Arbeitswelt von morgen.