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Ausbilderlehrgang (AEVO) - Prüfungsvorbereitung IHK

PraktikerInnen und ExpertInnen betonen, angesichts der gestiegenen inhaltlichen Anforderungen und den gewachsenen pädagogischen Herausforderungen immer wieder die große Bedeutung der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung der AusbilderInnen für die Qualität und den Erfolg der Berufsausbildung. Der Gesetzgeber hat die seit 2003 geltende „Aussetzung“ der AEVO zum 01.08.2009 wieder aufgehoben, da wohl zwar ein gewisser Zuwachs an Ausbildungsplätzen durch die Aussetzung eintrat, andererseits jedoch auch unerwünschte Qualitätseinbußen festgestellt wurden. Mit der Wiedereinführung des Ausbildereignungs-Nachweises wurde ein wichtiger Schritt zur Qualitätssicherung getan und ein wichtiger Beitrag zur Sicherung eines qualifizierten Fachkräftenachwuchses geleistet. Diese Weiterbildung AEVO vermittelt dir umfassend die Berufs- und arbeitspädagogischen Kompetenzen und bereitet dich intensiv auf die AEVO-Prüfung der IHK vor.

Datum

19.01.2022

+3

Kursformat

Einzelmodul

Dauer

20 Tage

Veranstaltungsort

online & hybrid

Für wen ist der Kurs geeignet?

Fachkräfte, die im Bereich ihres ausgeübten Berufs ausbilden möchten. Eine Ausbildungsberechtigung wird bei Erfüllung folgender Kriterien von der IHK erteilt: arbeitspädagogische Eignung (d. h. bestandene Prüfung nach AEVO), Vorliegen eines Berufsabschlusses im Ausbildungsberuf oder mehrjährige Berufspraxis sowie persönliche Eignung.

In diesem Kurs lernst Du

• die Vorteile und den Nutzen betrieblicher Ausbildung darstellen und begründen • bei den Planungen und Entscheidungen hinsichtlich des betrieblichen Ausbildungsbedarfs auf der Grundlage der rechtlichen, tarifvertraglichen und betrieblichen Rahmenbedingungen mitwirken • die Strukturen des Berufsbildungssystems und seine Schnittstellen darstellen, • Ausbildungsberufe für den Betrieb auswählen und dies begründen • die Eignung des Betriebes für die Ausbildung in dem angestrebten Ausbildungsberuf prüfen sowie, ob und inwieweit Ausbildungsinhalte durch Maßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte, insbesondere Ausbildung im Verbund, überbetriebliche und außerbetriebliche Ausbildung, vermittelt werden können • die Möglichkeiten des Einsatzes von auf die Berufsausbildung vorbereitenden Maßnahmen einschätzen • im Betrieb die Aufgaben der an der Ausbildung Mitwirkenden unter Berücksichtigung ihrer Funktionen und Qualifikationen abstimmen

• auf der Grundlage einer Ausbildungsordnung einen betrieblichen Ausbildungsplan erstellen, der sich insbesondere an berufstypischen Arbeits- und Geschäftsprozessen orientiert • die Möglichkeiten der Mitwirkung und Mitbestimmung der betrieblichen Interessenvertretungen in der Berufsbildung berücksichtigen • den Kooperationsbedarf ermitteln und sich inhaltlich sowie organisatorisch mit den Kooperationspartnern, insbesondere der Berufsschule, abstimmen • Kriterien und Verfahren zur Auswahl von Auszubildenden auch unter Berücksichtigung ihrer Verschiedenartigkeit anwenden • den Berufsausbildungsvertrag vorbereiten und die Eintragung des Vertrages bei der zuständigen Stelle veranlassen • die Möglichkeiten prüfen, ob Teile der Berufsausbildung im Ausland durchgeführt werden können

• lernförderliche Bedingungen und eine motivierende Lernkultur schaffen, Rückmeldungen geben und empfangen • die Probezeit organisieren, gestalten und bewerten • aus dem betrieblichen Ausbildungsplan und den berufstypischen Arbeits- und Geschäftsprozessen betriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben entwickeln und gestalten • Ausbildungsmethoden und -medien zielgruppengerecht auszuwählen und situationsspezifisch einsetzen • Auszubildende bei Lernschwierigkeiten durch individuelle Gestaltung der Ausbildung und Lernberatung unterstützen • Auszubildenden zusätzliche Ausbildungsangebote, insbesondere in Form von Zusatzqualifikationen machen und die Möglichkeit der Verkürzung der Ausbildungsdauer und die der vorzeitigen Zulassung zur Abschlussprüfung prüfen • die soziale und persönliche Entwicklung von Auszubildenden fördern, Probleme und Konflikte rechtzeitig erkennen sowie auf eine Lösung hinzuwirken • Leistungen feststellen und bewerten, Leistungsbeurteilungen Dritter und Prüfungsergebnisse auswerten, Beurteilungsgespräche führen, Rückschlüsse für den weiteren Ausbildungsverlauf ziehen • interkulturelle Kompetenzen fördern

• Auszubildende auf die Abschluss- oder Gesellenprüfung unter Berücksichtigung der Prüfungstermine vorbereiten und die Ausbildung zu einem erfolgreichen Abschluss führen, • für die Anmeldung der Auszubildenden zu Prüfungen bei der zuständigen Stelle zu sorgen und diese auf durchführungsrelevante Besonderheiten hinzuweisen • an der Erstellung eines schriftlichen Zeugnisses auf der Grundlage von Leistungsbeurteilungen mitwirken sowie • Auszubildende über betriebliche Entwicklungswege und berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten informieren und beraten

Dein Ansprechpartner

Maxi Fleischmann

Geschäftsführerin

Praxis

Unterstützt wird die Wissensvermittlung der Weiterbildung durch wöchentlich einen Übungs- oder Praxistag. Die hier geforderte eigenständige Projektarbeit in der Academy dient der Vertiefung der vermittelten Kenntnisse.

Tools

Miro

“Unendliches” Online-Whiteboard. Teams können damit in Echtzeit und asynchron arbeiten.

Teilnehmer feedback

Rundum tolle Weiterbildung. Von der ersten Auskunft bis hin zum Abschluss durch den Dozenten, der sehr kompetent war und immer für meine Fragen da.

Rainer

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